Als Einsteiger scheine ich auf dem Schlauch zu stehen und habe mal einen Screenshot während des Programmlaufs gemacht - vielleicht kann mir jemand weiterhelfen: Mithilfe der Boolschen Variablen "auf" wird ein kleiner Motor angesteuert - der soll während des Programmablaufs für die Zeit "Wert_fuer_pt" laufen und danach für die Zeit "wert_fuer_wartezeit" stehenbleiben und dann wieder von vorn. Und bei jedem Durchlauf soll er bitte die neuen Zufalls-PT-Werte benutzen - aber obwohl fleissig Zufallszahlen erzeugt werden, variieren die Pausen und Laufzeiten nicht. Denkfehler? Gehts eleganter und einfacher als mit meinem Monsterkonstrukt?
[gelöscht durch Administrator]
hallo
beim baustein rdm2 ist der parameter "last" der entscheidene faktor
wenn du dieses immer gleich belässt, so wird die function immer das gleiche berechnen
am besten ist wenn du beim parameter "last" einen sps-zykluszähler ankoppelst
dann wird in jeden zyklus die funktion mit einem anderen last aufgerufen, und erzeugt
damit jedesmal andere "pseudozufallzahlen"
gruss peewit
die erzeugten Zahlen wechseln ununterbrochen - ich bekomme die ja online aktuell angezeigt - aber die Zeitglieder scheinen die neuen Werte an den PT Eingängen nicht auszulesen sondern stur den ersten benutzten immer weiterzubenutzen - kann das sein???
ein zeitglied übernimmt bei steigender flanke (enable) den zeitwert
nur zu diesen zeitpunkt !!
idee
du nimmst den "tonof" baustein und legst bei t_on und t_off die beiden zufallszeiten an
Ich werds probieren. Das mit der Übernahme des Zeitwerts bei steigender Flanke hatte ich vermutet - gerade deshalb versteh ichs nicht: T_Min bekommt von Puls-Up alle vier Sekunden die steigende Flanke und wird ständig mit neuen Zahlen gefüttert. Ich fürchte immer noch, daß ich irgendein Verhalten übersehe und was falsch kombiniert habe... mal schauen.